Oliven

Der Olivenbaum (Olea europea) gehört zur Gattung der Ölbäume und wird seit 4.000 v.Chr. als Nutzpflanze in Europa kultiviert. 

Schon vor 9000 Jahren kannte man Oliven, wie archäologische Funde von Olivenkernen zeigen. Der Ölbaum wird in zahlreichen antiken Schriften, unter anderem der Bibel, erwähnt und spielt dort eine wichtige Rolle: So ist der Olivenzweig ein Sinnbild des Friedens. 

Oliven waren zentraler Bestandteil der Mittelmeerkost, denn sie lieferten lebenswichtige Fette. Das Öl wurde ebenfalls eingesetzt und das Holz des Baums war wegen seiner Festigkeit sehr beliebt. Auch heute sind Oliven von den Speisezetteln im Mittelmeerraum nicht wegzudenken.

Auf dem Grundstück leben derzeit rund 400 Olivenbäume, die mindestens 100 Jahre und bis zu geschätzten 500-600 Jahre, alt sind.   Zu den Hauptsorten gehören Moruda, Fargas und Sevillienc.  

Grüne Oliven sind die unreifen Früchte des Ölbaums und schwarze Oliven sind voll ausgereifte Früchte. Oliven und Olivenöl sind reich an einfach ungesättigten Fettsäuren und enthalten auch Magnesium, Natrium, Kalium, Vitamin A und E. 

Um ein mildes und säurearmes Öl zu bekommen, sollte man innerhalb von zwei Tagen zur Presse.

Moruda, Fargas und Sevillenc sind die Hauptsorten auf dem Olivenhain.

Das Ergebnis ist pures Gold.

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